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By Professor Dr. F. Arnold Gries, Priv.-Doz. Dr. Peter Berchtold, Priv.-Doz. Dr. Michael Berger (auth.)

ISBN-10: 3540078738

ISBN-13: 9783540078739

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Das Recht der Hochschulmedizin

Die Schrift stellt das Recht der Hochschulmedizin in seiner Gesamtheit dar. Sie gliedert sich in drei Teile. Der erste Teil befasst sich mit den Grundlagen und umschreibt den Begriff, die Aufgaben, die Entwicklung und das Verfassungsrecht als Ordnungsrahmen der Hochschulmedizin. Der zweite Teil behandelt die corporation der Hochschulmedizin im engeren Sinne, die Rechtsform und Organe des Universitätsklinikums und der medizinischen Fakultät sowie das Zusammenwirken von Fachbereich und Klinikum.

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1975). Bedeutungsvoll ist, daB diese Studie von MARSTON et ai. nicht im Labor sondern in einer Cafeteria durchgefiihrt wurde, ohne daB die Individuen wuBten, daB sie beobachtet werden. BLEULER (1952) hat darauf hingewiesen, wie sehr das Beispiel der Lebensfiihrung Verwandte und Freunde gegenseitig beeinfluBt, so auch das EBverhalten. Er miBt dem Milieu, ahnlich wie bei der Trunksucht, auch bei der Fettsucht groBe Bedeutung zu. Adipositas als Storung des EBverhaltens wurde von HASHIM und VAN hALLIE (1965) experimentell untersucht.

Unter AusschluB dieser 3 Personen ist mit offenen Kreisen dargestellt. In ( ) ist die Zahl der Versuchspersonen pro Gruppe angegeben. Es bedeuten: normale Glukosetoleranz = Biutglukose stets < 160 mg/dl und nach 2 Std. ~ 120 mg/dl manifester Diabetes mellitus = Biutglukose maximal> 180 mg/dl und nach 2 Std. ~ 120 mg/dl pathologische Glukosetoleranz = Patienten, die keiner der beiden anderen Gruppen zugehoren. , 1965) menschlicher Adipositas liegen nicht VOT. Eine wesentliche Rolle der Katecholamine im endokrin metabolischen Syndrom der Fettsucht laBt sich demnach derzeit nicht erkennen.

Es bestehen lediglich bei geringgradigem Obergewicht Unklarheiten dariiber, von wel22 chern relativen Gewicht an mit einer statistisch signifikanten Steigerung der MortaliHit zu rechnen ist (vgl. "Definition derAdipositas"). AufschluB iiber die Griinde des gesteigerten MortaliHitsrisikos bei Adipositas ergibt die Zusammenstellung der Todesursachen im Vergleich mit normgewichtigen Kontrollpopulationen (MARKS, 1960, vgl. , 1966) sowie die Assoziation der Fettsucht mit einer Vielzahl von Morbiditatsrisiken (vgl.

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